„Liebe Deinen Hund – und Deinen Nachbarn“

imageFoto: Marc Pettersen / www.just-light.de

Kennt ihr eigentlich schon Guido Möller? 
Nein? Ich kannte ihn auch nicht… bis heute!

Guido versucht gerade die Welt zu retten. Er hat mich heute kontaktiert und mir von seinem Projekt doggiiibag erzählt, das er per Crowdfunding finanzieren möchte. Ich war sofort Feuer und Flamme und habe mich – und vorallem unser eigenes Projekt Vizslatreffen | Münster – als Unterstützer und Promoter zur Verfügung gestellt.

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doggiiibag geht nun in die Endphase und es fehlen noch ein paar Kotbeutel-Befürworter. Ihr könnt Guido dabei helfen zu einer besseren Welt beizutragen und erfahrt hier, wie das geht:

Was ist Crowdfunding überhaupt?
Ein Crowdfunding-Projekt wird durch viele kleine Spenden von freiwilligen Unterstützern finanziert. Der Unterstützer geht hierbei zu keiner Zeit ein Risiko ein und schließt auch kein Abo ab. Er spendet einmalig! Wird die Realisierung dieses Projekts (also die zu Beginn von Guido festgelegte Gesamtsumme) nicht erreicht, bekommt jeder Unterstützer den vollen gespendeten Betrag wieder zurück.

Wer ist dieser Guido eigentlich?
Guido lebt in Hamburg und arbeitet seit 20 Jahren in der Filmbranche. Zuletzt als professioneller Kameramann und Regisseur.
Sein Portfolio ist umfangreich. Aber seht am Besten selbst: www.guidomoeller.de

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Um was geht es bei doggiiibag

Guido schreibt über sein Projekt:
“An alle Menschen die Gehwege benutzen,
sind Sie schon mal in einen Hundehaufen gelaufen? Ja? Und wie war´s? Wahrscheinlich nicht so gut!
Ein weltweites Problem, dass die meisten von uns kennen.

Um den Gehwegen und vor allem uns Benutzern eine saubere Zukunft zu bescheren, nimmt sich der Regisseur Guido Möller der Sache mit einem Kurzfilm an, in dem Helmut Zierl die Hauptrolle spielen wird.”

Guido möchte einen humoristischen Kurzfilm über einen Geschäftsmann drehen, der sich um die Geschäfte von Hunden kümmert. Er wird dafür sorgen, dass die Hundehalter die Hinterlassenschaften “unfreiwillig” mit nach Hause nehmen werden. Er verspricht, dass das sehr lustig, aber keinesfalls eklig wird. Es geht bei dem Projekt darum Aufmerksamkeit zu erregen und über Humor ein Bewusstsein zur Verbesserung der Situation herbeizurufen.

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Wie funktioniert das Unterstützen?
Wie genau ihr Guido unterstützen könnt erfahrt ihr hier
Guido hat für euch ein PDF mit einer Anleitung vorbereitet, die anschaulich erklärt, wie die Unterstützung abläuft.

Warum unterstützen?

Guido schreibt:
“Unterstützen Sie dieses Projekt, welches zu unser aller Wohl beitragen kann. Spenden hilft und darüber zu sprechen hilft obendrein.
Teilen sie es über digitale soziale Netzwerke und im Freundeskreis, um auf das Projekt aufmerksam zu machen.”

Sollte die Mindestsumme überschritten werden, könnten wir mit mehreren Kameras drehen und dem Film weitere lustige Szenen hinzufügen und Stunts einbauen etc. Eine Szene in der eine Drone zum Einsatz kommen soll wird sicher auch finanziell zu Buche schlagen, alleine schon die Drehgenehmigungen. Je höher das Budget desto exklusiver kann der Film werden. 
Wenn wir die 100% nicht erreichen sollten, bekommt jeder Unterstützer sein Geld in voller Höhe zurück

Zum Abschluss:
Natürlich haben auch wir gespendet! Ehrensache!

Ich glaube, dass ein Projekt wie dieses, viel erreichen kann. Ähnlich wie ich schon vor einiger Zeit von dem Berliner Projekt “shit happens” berichtet habe (und auch selbst reichlich Fähnchen gesteckt habe), glaube ich auch bei diesem Projekt, dass es positive Aufmerksamkeit erregen kann. Und Aufmerksamkeit wiegt mehr, als jeder Streit auf offener Straße…

Wir wünschen Dir, lieber Guido, viel Erfolg bei der Umsetzung deines Films und hoffen, dass sich noch reichlich Unterstützer finden lassen!

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