Picture My Doggy Day!

ROOAAAAR… wie sieht eigentlich so ein Alltag mit Wildfang aus? Diese Frage wird am 30. August geklärt. Denn schon wieder hat der Dunkelbuntehund zugeschlagen und sich gleich mit der gesamten Blogger-Gemeinschaft eine tolle Mitmach-Aktion für alle fotomotivierten Hundehalter ausgedacht. Auch wir versuchen mitzumachen. Versprechen können wir allerdings noch nichts, da wir am Aktionstag leider mit unserem Wildfang viel im Auto unterwegs sein werden. Aber wir geben natürlich unser Bestes…

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Was ist der PMDD2015?

Am 30. August ist “Picture My Doggy Day”. An diesem Tag dreht sich ausnahmsweise mal wirklich alles um den Hund. In allen möglichen sozialen Netzwerken wird es an diesem Tag Hundefotos wie Sand am Meer geben. Unter dem Hashtag #pmdoggyday2015 werden an diesem Tag viele Herrchen und Frauchen ihren ganz persönlichen Alltag mit ihrer Fellnase in Form von Schnappschüssen festhalten und dokumentieren.

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Wer kann mitmachen?

Es ist eine Mitmach-Aktion für alle. Mitmachen kann also jeder, der einen Hund und eine Kamera hat. Macht am 30. August einfach Fotos aus eurem ganz persönlichen Hunde(halter)-Alltag und postet sie in den verschiedenen Social Media Kanälen unter dem Hashtag #pmdoggyday2015. 

DogBlogger

Ins Leben gerufen wurde die Aktion als Gemeinschaftsprojekt der DogBlogger-Gemeinschaft. Es ist also wenig überraschend, dass sich viele andere Blogger bereits zum PMDoggyDay geäußert haben und die Aktion tatkräftig bewerben. Ihr könntet z.B. auch mal auf den folgenden Blogs vorbei schnüffeln:

· Dunkelbunterhund

· canistecture

· Pippa & Deco

· LesWauz

· 2&4zusammenunterwegs


Maya trifft Luis

Am Wochenende haben wir nach vier Jahren das erste Mal ein Playdate mit Luis gehabt. Wer sich die Bilder genauer anschaut, wird feststellen, dass Luis und Maya sich ganz schön ähnlich sehen – und das hat auch einen Grund: die beiden sind nämlich Wurfgeschwister.

Wir hatten gut 3 Jahre lang versucht Kontakt zu Mayas Wurfgeschwistern aufzunehmen und sind mit unserem Vorhaben erstmal mehr oder weniger gescheitert. Zwar hat der eine oder andere geantwortet – die Freude war aber eher zurückhaltend. Bei einem Frauchen war sogar große Enttäuschung zu spüren, als sie hörte, dass Maya als reiner Familienhund gehalten wird… wenn ihr mich fragt: total daneben so ein Gedanke. Hunde sind in unserem Zeitalter längst keine reinen Gebrauchshunde mehr, sondern vollwertige Familienmitglieder…

Vor gut 2 Jahren haben wir dann das Projekt Vizslatreffen | Münster ins Leben gerufen, da uns einfach der Austausch über die Rasse fehlte. Wir wollten Vergleiche ziehen können, wollten uns über artgerechte Auslastung und über Charakterzüge der Hunde unterhalten können. Wir erhofften uns, dass unsere Treffen positiv aufgenommen werden und dass man so Kontakte zu anderen Vizsla-Haltern und vielleicht sogar auch zu Mayas Wurfgeschwistern aufnehmen kann. Unser Plan ging auf!

Wir erfuhren bei der Nachbesprechung unseres siebten Treffens, dass ein Bruder von Maya auf dem Treffen anwesend war und wir uns vor Ort sogar kurz mit dem Herrchen über seinen wundervollen Hund unterhalten hatten. Wir fackelten nicht lang und nahmen sofort über die Sozialen Netzwerke Kontakt zum Herrchen auf. 

Am Wochenende war es dann endlich so weit und die beiden Geschwister trafen das erste Mal aufeinander – ganz unter sich.

Maya war anfangs etwas zurückhaltend und wusste nicht so richtig, wie sie Luis einschätzen sollte. Vielleicht war sie sogar ein bisschen eingeschüchtert von seinem lautstarken Auftritt. Aber sie taute dann doch schnell auf und die beiden zogen ausgelassen ihre Runden um dem Silbersee. 

Wir wurden oft gefragt, ob wir der Meinung sind, dass die beiden sich erkannt haben… ich glaube nicht. Ich denke, dass die beiden spüren, dass sie ein und derselben Rasse angehören und sich sehr ähnlich sind. Ich glaube aber nicht, dass nach vier Jahren ohne Kontakt das Geschwisterband noch so eng ist, dass die beiden eine Art Familienzugehörigkeit spüren. 

Wie ihr sehen könnt, sind die beiden sich optisch wirklich sehr ähnlich. Aber auch charakterlich haben wir viele Gemeinsamkeiten feststellen können. Luis ist zum Beispiel genauso Mäuseverrückt wie Maya und genauso schreckhaft. Am lustigsten ist aber wohl die Tatsache, dass er beim Spielen auch gerne mal den “Motor aufheulen” lässt – ganz wie seine kleine Schwester. 

…und das, obwohl die beiden vier Jahre lang unabhängig voneinander aufgewachsen sind. Ist das nicht unwahrscheinlich faszinierend?

Habt ihr auch schon die Wurfgeschwister eurer Fellnasen kennengelernt und ähnliche Erfahrungen gemacht?

Monatspfoto: August

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Anfang des Monats wurde von der Bloggerkollegin Anja – vom Blog Dunkelbunterhund – das Fotoprojekt “Monatspfoto” ins Leben gerufen. Wer unseren Blog verfolgt, der weiß, wie schnell wir für neue Fotoprojekte zu begeistern sind. 

Bei dem Fotoprojekt wird nun jeden Monat ein Thema gestellt, zudem ein passendes Foto gemacht werden soll. Mitmachen kann jeder der möchte. Ihr braucht hierfür keinen Blog – nur eine Kamera, euren Vierbeiner und ein bisschen Kreativität. Wer keinen eigenen Blog hat, kann sein Bild anschließend einfach zum Dunkelbuntenhund schicken, dann wird es dort veröffentlicht. 

Ehrensache, dass auch wir uns bemühen nun jeden Monat zur gestellten Aufgabe ein passendes Bild zu kreieren.

Den Anfang macht der Monat August mit dem Thema: “Partnerlook”

Nun … das ist bei Maya und mir wirklich nicht schwer. Maya ist mittlerweile vier Jahre alt und ich habe bereits im ersten Jahr aufgehört zu zählen, wie häufig ich gefragt wurde, ob ich mir den Hund nach der Fellfarbe ausgesucht habe. 

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Wenig überraschend ist also unser Beitrag zum Fotoprojekt.
Erkennt ihr die Ähnlichkeiten zwischen uns? 😉

Übrigens machen natürlich noch eine Reihe anderer Bloggerkollegen mit beim Monatspfoto. Kennt ihr z.B. schon die folgenden Blogs?

· Und dann kam Lilly…

· Midoggy

· Genki Bulldog

· Emmely – Das Indianermädchen

FRED & OTTO: Stadtführer für Hunde

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Unterwegs in Münster und im Münsterland

Die Fred und Otto Bücher kennen wir schon länger. Ich hatte bereits vor zwei Jahren von Anka zu Weihnachten ein Exemplar “…unterwegs in Hamburg” geschenkt bekommen und dort begeistert drin geblättert. Wir lieben Hamburg einfach… da lag ein Stadtführer für Hundehalter irgendwie Nahe.

Fred & Otto waren nun so lieb und haben mir ein Exemplar “Unterwegs in Münster und im Münsterland” zur Verfügung gestellt, über das ich kurz berichten möchte. Wir möchten, dass ihr Münster genauso lieben lernt, wie wir Hamburg lieben.

Vielleicht gibt es ja auch den ein oder anderen, der in nächster Zeit gerne einmal nach Münster kommen möchte (natürlich um die wilde Maya zu besuchen) – da könnte sich dieses Buch als sehr hilfreich erweisen.

Kein alltäglicher Stadtführer

Die Fred & Otto Bücher sind keine herkömmlichen Stadtführer. Sie vereinen vielerlei Dinge und sind quasi eine Allround-Waffe, um einen unbekannten Ort und die Mentalität der Hundehalter dort kennenzulernen. Fred & Otto zeigen euch die Hotspots der Hundehalter und verraten euch Tipps & Tricks der Einheimischen. Außerdem findet ihr eine große Sammlung von interessanten Adressen und Personen, die es sich lohnt im Hinterkopf zu behalten.

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Alles zur Münsterländer Hundewelt

Die folgenden Themen erwarten euch eigentlich immer in den Büchern:

  • Stadt & Hund
  • Züchter, Tierheim & Co.
  • Futter & Philosophie
  • Sitz & Platz
  • Gassi & Co.
  • Gesetz & Ordnung
  • Politik & Soziales
  • Versicherung & Schutz
  • Gesundheit & Wellness
  • Shopping & Lifestyle
  • Leben & Arbeiten
  • Gott & die Hundewelt / Trauer & Tod
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Kurzweilig und informativ

Die Fred & Otto Bücher hat man recht schnell durchgelesen. Es ist perfekt für eine Urlaubsvorbereitung oder für Leute, die neu auf den Hund gekommen sind. Aber auch ich bin in der Münsterland-Version noch auf spannende Neuigkeiten gestoßen – wie z.B. Dog Acivity Park, den ich bisher noch nicht kannte. Und das ibwohl ich mit Maya auch schon bereits seit 4 Jahren Münster und das Umland unsicher mache. 

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Mit Stadtplan

Im hinteren Teil des Buchs findet ihr übrigens eine kleine Einsteck-Lasche. Darin verbirgt sich ein Stadt- bzw. Umgebungsplan von Münster. Eingezeichnet sind dort im Buch erwähnte Stationen, wie z.B. Parks oder ein Erlebnis-Parcours. Aber auch das eine oder andere Geschäft oder Dienstleister wie z.B. Hundepensionen sind dort vermerkt.

Schnäppchenjäger aufgepasst!

Im hinteren Teil des Buchs findet ihr außerdem noch ein paar Rabattcoupons, die ihr bei verschiedenen Shops/Dienstleistungen, die im Buch vorgestellt werden, einlösen könnt. 

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Ein Buch für alle Felle

Ich persönlich bin vom Gassi-Stadtführer sehr angetan. Ich mag die moderne Aufmachung und die schönen Bilder des Buchs. Die Texte sind durchweg informativ und einfach geschrieben. In diesem Buch findet man auch viele allgemeine Informationen für die eine oder die andere Lebenslage. Einfach ein richtig praktischer Begleiter…

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Viele Städte und Gebiete

Fred & Otto Bücher gibt es mittlerweile einige: München, Chiemgau, Hamburg, Berlin, Ruhrgebiet, Sylt, u.v.m. Demnächst kommen noch zwei Wanderführer: “Unterwegs an der Ostsee” und “Unterwegs an der Nordsee”. Das freut uns persönlich sehr, da wir kleine Nordlichter sind und die deutsche Küste seit unserer Kindheit lieben. Wir sind total gespannt!

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Shopping

Wenn ihr selbst euch nun ein Bild von den Stadtführern machen möchtet, dann schaut doch mal bei Amazon vorbei. Ihr könnt hier alle aktuell erhältlichen Exemplare erwerben bzw. neu erscheinende Exemplare vorbestellen..

Den Stadtführer für Münster und das Münsterland gibt es dort für 14.90 €.

Fred & Otto Bücher bei Amazon kaufen!


Wir bedanken uns beim Hersteller für das zur Verfügung stellen eines Testmusters!

Camping mit Hund (2/2): Reise Checkliste

In diesem Beitrag möchten wir euch unsere Reise-Checkliste mit auf den Weg geben. Wir haben im Folgenden ein paar Dinge aufgelistet, die für einen Camping-Urlaub mit Hund für uns unerlässlich sind:

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Das sollte in euer Reisegepäck

  • EU-Pass/Impfpass
  • Daten zur Haftpflichtversicherung / Versicherungsnummer
  • Halsband/Geschirr mit Kennung – z.B. Hundemarke mit Handynummer
  • Leinen – immer eine auf Reserve dabei haben
  • Softkennel – Maya schläft im Zelt zur eigenen Sicherheit & für den inneren Frieden immer in ihrer Hundebox von Maelson. Die Box kennt sie schon lange. Sie gibt ihr Ruhe und verhindert, dass sie sich heimlich unter der Zeltwand durchquetscht
  • Decken – wir nehmen für Maya meist eine Hundematte, eine Thermodecke und einen alten Kinderschlafsack mit
  • ggf. Hundepullover/-jacke für kalte Nächte
  • Bodenhaken zur Sicherung in der Parzelle – z.B. diesen hier
  • kurze Schleppleine zur Befestigung am Bodenhaken
  • Spielzeug – für das Wasser und das Land
  • Hunde-Schwimmweste – wenn wir auf das offene Meer fahren (Boot, SUP, etc) trägt Maya immer eine Schwimmweste
  • Sonnencreme (für die Nase)
  • Handtücher
  • Hundebürste
  • Kotbeutel
  • Taschenlampe
  • Windschutz, schützt vor Wind, Sonne und Fremden im Revier
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Für die medizinische Versorgung

  • Hundeverbandskasten – z.B. mit folgendem Inhalt für eine Wund-Erstversorgung: Desinfektionsmittel, Jod, Wund-/Brandsalbe, flexible Verbände, Mullbinden, Kompressen, Verbandsschere, Heftpflaster, Handschuhe, evtl. Verbandswatte
  • ggf. Medikamente, falls euer Hund auf diese angewiesen ist
  • Bachblüten zur Beruhigung, falls euer Hund auf sowas anschlägt
    • alternativ: Thundershirt, falls es bereits konditioniert wurde
  • Hundeschuhe/Söckchen
  • Krallenzange
  • Vaseline oder andere Pfotensalbe für die vom Sand & Asphalt stark beanspruchten PfotenZeckenzange/Zeckenhaken
  • für Notfälle: Maulkorb

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Für das leibliche Wohl

  • Wassernapf/Futternapf
  • Trinkflasche für unterwegs – z.B. diese hier.
  • Futter (bei Nassfutter den Dosenöffner nicht vergessen!)
  • Leckerchen & Knabbereien – am Besten getrockente Sachen, die bei hohen Temperaturen nicht vergammeln können
    • alternativ: vor Ort immer frisch einkaufen!
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Was darf auf eurer Reiseliste für einen entspannten Camping-Urlaub nicht fehlen? 

Schreibt uns gerne einen Kommentar unter diesen Beitrag und ergänzt ihn nach Belieben um Gegenstände, die für euch auf einer Reise unerlässlich sind.


Wie ihr einen Camping Urlaub vorbereiten könnt, lest ihr in unserem ersten Beitrag zum Thema Camping mit Hund. 

Camping mit Hund (1/2) – Die Vorbereitung

Ja, Camping mit Hund funktioniert – und das sogar sehr gut. Wir waren mittlerweile das vierte Jahr mit Maya und unserem Zelt unterwegs und können nur jedem Hundebesitzer dazu raten das einmal auszuprobieren. Es ist ein völlig anderes Urlaubserlebnis!

Wir möchten euch in einer kurzen Serie von unseren Erfahrungen berichten und euch ein paar Dinge mit auf den Weg geben, die für euch vielleicht nützlich sein dürften. In unserem ersten Teil geht es um die Vorbereitung eines solchen Urlaubs. 


Wo geht’s hin? 

Grundsätzlich ist es total egal wo ihr euern Urlaub verbringt. Wir selbst sind aber kleine Nordlichter und lieben die Deutsche Küste. Uns stellte sich anfangs also die Frage: “Nord- oder Ostsee?”.

Persönliche Vorlieben müssen an dieser Stelle aber leider ausgeschaltet werden. Wer mit Hund/Hunden in den Campingurlaub fahren möchte, der braucht starke Nerven oder eine gute Empfehlung für einen Campingplatz. Denn “Hunde willkommen” heißt nicht immer, dass Hunde willkommen sind.

So eine Erfahrung haben wir mittlerweile mehrfach an der Nordsee gemacht. Scheinbar ist die Nordsee – bis auf wenige Orte – insgesamt eher hundeunfreundlich. Gott sei Dank haben wir aber in der Zwischenzeit auch “unseren” Campingplatz an der Ostsee gefunden und brauchen uns über die anderen Campingplätze (die übrigens groß mit “Hunde willkommen” geworben haben) an dieser Stelle nicht mehr aufregen.

Wir sind zum Gewohnheitstier geworden und waren dieses Jahr bereits zum dritten Mal auf dem selben Campingplatz an der Ostsee. Für Maya ist das mittlerweile fast ein zweites Zuhause geworden. Zwar stecken wir als Menschen dort ein kleines bisschen zurück und der Campingplatz erreicht nicht den allerhöchsten Sterne-Komfort (ist beim Zelten ohnehin überbewertet), jedoch hat man mit Hund alle Freiheiten, die man sich wünschen kann und trifft zum Großteil auf tiefenentspannte Camper.  

Urlaub unter Gleichgesinnten

Wer an einen Ort kommt, wo viele Hunde/Hundehalter auf einander treffen, wird überrascht sein, wie Rücksichtsvoll man miteinander umgehen kann. Ja, das funktioniert in der heutigen Zeit tatsächlich noch! Wichtig ist uns daher, dass viele andere Urlauber auch Hundebesitzer sind. 

Je mehr Hundebesitzer mit der gleichen Vorstellung von “entspanntem Urlaub”, desto besser. Wir wundern uns immer wieder, wie ruhig und harmonisch unsere Urlaube auf dem Campingplatz ablaufen, obwohl schätzungsweise 70 Prozent der Camper Hundebesitzer sind. 

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Masse sich selbst kontrolliert. Auch bei Hundehaltern ist das so: sie orientieren sich stark aneinander. Wer es beispielsweise von zu Hause gewohnt ist, die Hinterlassenschaften seines Hundes einfach liegen zu lassen und an einen Ort kommt, an dem überall Tütenspender stehen, die jeder andere nutzt, der wird sich sehr schnell anpassen, um nicht negativ aufzufallen und zum Außenseiter zu werden. So ist das auf unserem Campingplatz auch. Wer gängige Verhaltensregeln bricht, wird macht sich schnell zur Zielscheibe.

Planung ist alles!

Wichtig ist, dass ihr euch vorher bereits über den Ort schlau macht. Wenn ihr zum Beispiel Aktivitäten plant, bei denen euer Hund nicht mit kann, dann solltet ihr vorher bereits schauen wo eine Hundepension in der Nähe ist und ggf. schon einmal dort anfragen, was eine Tagesbetreuung kostet und euch ein Bild von der Tagesstätte und den Leistungen machen. Wichtig finden wir auch immer, dass wir bereits wissen wo ein Tierarzt vor Ort ist und wie man ihn im Ernstfall erreichen kann. Unerlässlich ist für uns auch, dass wir bereits vorher wissen, wo der nächste Fachhandel für Tierbedarf ist. Beim Campen nehmen wir aus Prinzip nur Futter für 1-2 Tage mit und kaufen vor Ort alle paar Tage frisch. Das spart Platz im Auto und im Zelt und wir brauchen keine Angst haben, dass die Nahrung bei 40 Grad im Zelt vergammelt. 

Gesundheitscheck & Papiere

Vergewissert euch vor einem Urlaubsantritt, dass euer Hund gesund ist und alle notwendigen Impfungen hat – vor allem, falls ihr euch für einen Urlaub im Ausland entscheiden solltet. Sicherheitshalber solltet ihr immer den EU-Pass des Hundes bei euch haben. Wir empfehlen außerdem den Hund zu kennzeichnen, damit er schnell zu euch zurückgeführt werden kann, wenn er einmal “verloren geht”. Wir nutzen hierfür gerne unsere Petfindu Marken, die Maya beim Camping rund um die Uhr trägt.

Auslaufgebiete für Hunde

Nicht jeder andere Gast findet es akzeptabel, wenn ein Hund am Wegrand Pippi macht. Um Ärger aus dem Weg zu gehen, solltet ihr vorher per Internet oder spätestens am ersten Tag den Platz erkunden und abklären, wo euer Hund sich lösen kann. Zu wissen wo ihr hin müsst, wenn es dringend wird erspart unangenehme Blicke und Diskussionen. Auf unserem Lieblings-Campingplatz gibt es beispielsweise eine ausgewiesene Hundewiese und sogar einen kleinen Hundewanderweg. Perfekt!

Hunde an die Leine!

Aus Sicherheitsgründen sollte euer Hund auf dem gesamten Gelände – auch in eurer eigenen Parzelle – stets angeleint sein. Habt immer im Hinterkopf, dass auf einem Campingplatz nicht nur andere Hunde, sondern auch andere Menschen sind. Menschen, die vielleicht Angst vor Hunden haben oder kleine Kinder, die schnell mal zur potenziellen Gefahr für einen Hund werden und ihn bedrängen. Besser ist, wenn euer Hund auch in der eigenen Parzelle stets angeleint und unter Aufsicht ist. Hierfür gibt es spezielle Bodenhaken, die wir immer gerne nutzen. Müsst ihr euern Hund doch mal kurz alleine in eurer Parzelle zurücklassen, bittet Nachbarn ein Auge auf ihn zu werfen. So machen wir das zumindest immer…

Die wichtigsten Fakten noch einmal in der Übersicht:

  • Lasst ggf. einen Gesundheitscheck machen und überprüft ob euer Hund die notwendigen Impfungen hat. Den EU-Haustierpass solltet ihr im Urlaub auf jeden Fall dabei haben.
  • Sucht den Campingplatz mit Bedacht aus. “Hunde willkommen” bedeutet oft nur, dass Hunde auf einem Platz geduldet werden. Vertraut besser auf persönliche Empfehlungen von anderen Hundebesitzern.
  • Erkundigt euch vor einem Urlaub über die Gegebenheiten vor Ort:
    Tierarzt, Hundepension, Fachmarkt für Tierbedarf
  • Nutzt ausgewiesene Hundewiesen/Auslaufflächen und lasst euern Hund nicht überall hin machen. Plant den Weg zum Auslaufgebiet mit ein und übt euer Timing.
  • Hunde grundsätzlich an die Leine, sofern es keine anderen Absprachen und Regeln seitens der Platzverwaltung gibt.
  • Hunde haben in Vorzelten/Zelten von anderen Campern nichts zu suchen. Achtet darauf, dass eure Hunde nicht aus der Parzelle abhauen, wenn sie unbeobachtet sind.
  • Der Lärmpegel sollte niedrig gehalten werden. Klar wird hier und da mal gebellt… Dauerbellen ist aber ein NoGo. 
  • Hinterlassenschaften sollten grundsätzlich immer eingesammelt werden.
  • Hunde sollten sich möglichst vor dem Betreten des Strands gelöst haben.
  • Nutzt den ausgewiesenen Hundestrand – nicht den normalen Strand! 
  • Am Strand sollten die Hunde nur von der Leine gelassen werden, wenn der Platzwart hiermit einverstanden ist. Es sollte dennoch Rücksicht auf alle anderen Strandbenutzer genommen werden. 
  • Hunde gehören nicht in Waschhäuser und Toiletten. Geht abwechselnd zur Toilette oder bittet Platznachbarn kurz auf den Hund aufzupassen.
  • Ein Hund hat bei hohen Temperaturen nichts im Auto zu suchen – genauso wenig übrigens wie im Zelt. Bei 20 Grad Außentemperatur werden es im Zelt auch mal schnell 40 Grad…

Wenn ihr diese Regeln beherzt, habt ihr eigentlich bereits den wichtigsten Grundstein für’s Campen gelegt. Im zweiten Teil unserer kleinen Serie möchten wir euch dann noch eine Packliste mit auf den Weg geben: was braucht man für so einen Campingurlaub mit Hund eigentlich alles?

Wir erzählen euch im zweiten Teil, was bei uns auf jeden Fall immer dabei ist…

Neue Fotoserie auf Instagram

Heute Nachmittag startete unsere neue Fotoserie auf Instagram, in der auch Maya eine nicht unwesentliche Gastrolle einnehmen wird und immer wieder auf den Fotos auftauchen wird. Schon lange hatte ich mir vorgenommen mal eine solche Serie mit kleinen Figuren zu machen, nur war ich mir bisher über die Charaktere nicht im Klaren.

Die Minions sind aktuell in aller Munde. Jeder liebt die kleinen Bananen-süchtigen Kerlchen und sie zaubern vermutlich nicht nur bei mir ein Lächeln auf die Lippen. 

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Die Entscheidung war spontan gefällt und das ursprüngliche Problem hat sich damit nun erledigt. In den nächsten Wochen wird es unter dem Hashtag #minionsphotoseries auf meinem Instagram-Account immer mal wieder neue Bilder aus dieser Serie zu sehen geben.

Ich möchte versuchen perfekte Augenblicke einzufangen, Situationen realistisch wirken zu lassen. Die kleinen Minions sollen auf ihre eigene Art und Weise lebendig werden – und ich hoffe, Maya wird mir dabei helfen. :-)

Es steckt übrigens kein tieferer Sinn hinter der Sache. Der Sinn ist die “Kunst” – und die Schulung meiner Kreativität durch die Gestaltung von Bildern. Es soll Freude bringen die Bilder anzuschauen. Nicht mehr – nicht weniger. 

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Ich bin total gespannt, was dieses Projekt noch so an kreativen Ergüssen mit sich bringt. Gerade bin ich jedenfalls voller Vorfreude und kann es kaum erwarten euch weitere Bilder zu zeigen.

Ich würde mich übrigens sehr freuen, wenn ihr mir bei Instagram folgt – falls ihr das nicht ohnehin schon macht. 😉

Instagram

Mauz & Wauz: die tierische Überraschungsbox mit Gewinnspiel

Das Prinzip der Überraschungsboxen ist längst kein neues mehr. Abos für Hunde-Überraschungsboxen gibt es mittlerweile ebenfalls wie Sand am Meer. Nachdem wir letztes Jahr mit der “Hundewunderbox” (die es mittlerweile übrigens auch gar nicht mehr gibt) mehr als schlechte Erfahrungen gemacht haben, haben wir dem Ganzen noch einmal eine Chance gegeben und die “WauzBox” von Mauz & Wauz getestet und sind begeistert!

Mauz & Wauz waren sogar so nett und haben uns eine Box für ein Gewinnspiel zugesichert. Wie ihr mitmachen könnt erfahrt ihr am Ende dieses Beitrags.

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In zwei Schritten zur eigenen Box

1. Liebling wählen

Ihr habt die Auswahl zwischen einer Überraschungsbox für Hunde und einer Box für Katzen. Wählt einfach euer Tier aus und gebt anschließend noch die Größe ein.

2. Laufzeit wählen

Ihr entscheidet euch für (k)eine Abo-Variante und erhaltet die Box im darauffolgenden Monat. Zur Auswahl stehen drei verschiedene Abo-Varianten oder eine einmalige Zusendung ohne Abo. Die Boxen werden dann immer zum 15. des Folgemonats versendet.

Wir waren richtig überrascht, dass wir uns die Box sogar ganz unproblematisch in den Urlaub schicken lassen konnten und konnten die WauzBox somit am Strand auspacken und gleich ausgiebig mit Maya testen.

Inhalt

Der Inhalt der Überraschungsboxen ist – das verrät der Name – von Monat zu Monat unterschiedlich. Man weiß quasi nie was man bekommt. Jeden Monat könnt ihr also neue Sachen entdecken und mit ein bisschen Glück wahre Schnäppchen machen.

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Mit Liebe zum Detail

Besonders auffällig finden wir die kleinen liebevollen Details, wie zum Beispiel die Nachricht an Maya auf dem Deckel. Man merkt, dass sich das Mauz & Wauz Team bei der Gestaltung der Box wirklich Mühe gegeben hat. Gerade als Mediengestalter finden Anka und ich es immer besonders wichtig, dass neben dem Inhalt auch die Verpackung schmackhaft ist: das Auge is(s)t ja schließlich immer mit.

Bei der damals getesteten Hundewunderbox war das beispielsweise ganz anders. Eine lieblos gepackte und leider demolierte Box mit teilweise bereits verdorbenen Inhalten erreichte uns. Unsere Freude über die mittlerweile nicht mehr erhältliche Box hielt sich dementsprechend in Grenzen. Bei der WauzBox hatten wir von Anfang an ein viel besseres Gefühl – und das mit Recht.

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Juni-Box

Wir durften die Juni-Box testen in der neben Leckereien und hochwertigem Futter auch tolle Spielsachen waren, die auf uns einen recht langlebigen Eindruck machen. Das Schöne an so einer Box ist übrigens neben dem Überraschungs-Effekt auch die Tatsache, dass man neue Produkte kennenlernt, die man unter Umständen schon immer gesucht und bloß noch nie gefunden hat.

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· Nassfutter von HerzensHund

In unserer Box waren zwei 400 Gramm Dosen Nassfutter von HerzensHund enthalten, die wie gerufen kamen. Die Nassnahrung von HerzensHund zeichnet sich vor allem durch die Verwendung von Lebensmitteln aus kontrolliert biologischem Anbau (DE-Öko-006) aus und ist zudem glutenfrei. Es gibt außerdem Varianten, die hypoallergen sind. 

Wir hatten eine Dose Bio-Pute (Inhalt: Bio-Putenfleisch – Bio-Hirse – Bio-Karotte – Bio-Schwarzwurzel – Bio-Cranberry – Bio-Nachtkerzenöl) und eine Dose Bio-Huhn (Inhalt: Bio-Huhn – Bio-Süßkartoffel – Bio-Apfel – Bio-Sellerie – Bio-Leinsaat). Beide Dosen wurden von Maya genüsslich verputzt und der Napf anschließend noch inspiziert bis auch das letzte Atom eingeatmet war.

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Neben dem Nassfutter waren dann noch ein paar Leckerchen in der Box, die uns gerade im Urlaub sehr willkommen waren. Mit Leckerchen bewaffnet geht man ja doch immer etwas leichter die Umgebung erkunden. 😉

· Vitalos von Trixie
· alpha spirit Snack

Viel zu sagen gibt es zu den Leckerchen nicht. Maya hat sie regelrecht eingeatmet – und das, obwohl sie oft sehr wählerisch ist. Zum Clickern oder für Übungen wie beispielsweise das Fußgehen sind beide Leckerchen gut geeignet. Beide Sorten scheinen auf den ersten Blick frei von Zucker zu sein, was ich persönlich immer für recht wichtig erachte. Sie haben eine angenehme Konsistenz und schmieren nicht sofort die Hände ein.

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Der wohl spannenste Teil für uns und auch für Maya war allerdings das Spielzeug, dass Maya auch heute noch begeistert und somit den “Ich kau mein Spielzeug in 5-Minuten kaputt Test” bestanden hat.

· Teleskop Ballschleuder von Europet
· cookoo Hundebälle

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Die Teleskop Ballschleuder von Europet ist wirklich ein nettes Gadget zur Hundebespaßung, wenn euer Hund auf Bällchen steht. Wir hatten bereits eine Ballschleuder, die allerdings in der Größe nicht variabel ist. Das ist unterwegs ein großer Nachteil und deshalb steht das gute Stück eigentlich nur im Schrank. Die Teleskop Ballschleuder lässt sich um gut die Hälfte ihrer Länge reduzieren und wirkt dabei dennoch sehr robust. 

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Der ergonomisch geformte Griff sorgt für einen guten Halt in der Hand – die Noppen sorgen für den notwendigen Grip. So könnt ihr die Ballschleuder auch bei kräftigen und sehr weiten Würfen jeder Zeit fest in der Hand halten.

Die Halterung der Ballschleuder hat übrigens eine gängige Größe. Ihr könnt hier also nicht nur den mitgelieferten Ball, sondern auch andere Bälle zum Schleudern verwenden. 

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In der Box war – passend zur Ballschleuder – direkt noch ein wenig Munition. Die drei witzigen Bälle von coockoo kommen in lustiger Gefängnis-Verpackung daher und haben bei uns zunächst einmal für ein Schmunzeln gesorgt.

Die etwas verrückt wirkenden Bälle waren dann aber schnell ausgepackt und wurden von Maya in den nächsten Tagen am Strand ausgiebig getestet. coockoo wirbt übrigens damit, dass die Bälle aus ungiftigen Materialien und Farben hergestellt wurden und schonend für die Zähne sind.

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Achtet darauf, dass es sich um explizit ausgezeichnete Hundebälle handelt und verwendet möglichst keine einfachen Tennisbälle, wenn euer Hund dazu neigt auf den Bällen herumzukauen. Sicherlich gibt es gefährlichere Sachen als Tennisbälle, aber schonend zu den Zähnen sind sie nicht. Eine gute Alternative sind beispielsweise die Ultra Bälle von Chuckit. Zwar sind diese in der Anschaffung recht teuer, dafür sind sie aber auch besonders langlebig. 

Fazit

Wir sind hocherfreut über den Inhalt der WauzBox und können diese allen Hundebesitzern wärmstens empfehlen. Je nach Abo-Modell könnt ihr die Box bereits ab 22.90 € pro Monat beziehen. Anders als bei vielen anderen Anbietern bezahlt man hier übrigens ganz bequem monatlich den fälligen Betrag – und nicht etwa eine hohe Summe im Voraus. Der Versand innerhalb Deutschlands ist übrigens kostenlos.

Und einer von euch hat vielleicht Glück und bekommt eine kostenlose Box frei Haus…

Mauz & Wauz Überraschungsbox bestellen


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++++  Gewinnspiel  ++++ Gewinnspiel ++++ Gewinnspiel ++++ Gewinnspiel ++++ Gewinnspiel ++++

Das Mauz & Wauz Team war so nett uns eine neue WauzBox für ein Gewinnspiel zuzusichern. 

Um die Box zu gewinnen müsst ihr einfach nur unseren Beitrag hier kommentieren und uns bis zum 18.07.2015 (18 Uhr) sagen, warum ihr eine Box gewinnen möchtet.

Der Gewinner wird zufällig via random.org ermittelt und von uns zeitnah benachrichtigt. Die Box wird dann im entsprechenden Monat über die Logistik von Mauz & Wauz direkt versendet. 

Eine Mehrfachteilnahme ist nicht möglich. Kein Umtausch und keine Barauszahlung des Gewinns möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Weitere Teilnahmebedingungen für unsere Gewinnspiele findest du hier.

++++  Gewinnspiel  ++++ Gewinnspiel ++++ Gewinnspiel ++++ Gewinnspiel ++++ Gewinnspiel ++++

Wir bedanken uns beim Hersteller für das zur Verfügung stellen eines Testmusters!

Trinkflasche von dogtower

Wir haben unzählige Faltnäpfe und auch schon einige Trinkflaschen für Hunde durchprobiert. Aber irgendwie war bisher kaum etwas richtig zufriedenstellend. Vor einem Jahr haben wir uns dann für eine H2O Flasche von dogtower entschieden, die seit dem immer im Außen-Einsatz ist. Mittlerweile sieht die Flasche aber entsprechend abgenutzt aus und hat deutliche Gebrauchsspuren. Daher hatte ich bei dogtower nach einem neuen Modell für unseren Sommerurlaub gesucht und bin auf die H2O ISO-Hundewasserflasche K9 UNIT gestoßen, die seit dem unser ständiger Begleiter ist.

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An heißen Sommertagen sind Wasserreserven für Maya unerlässlich. Denn von stehenden Gewässern (z.B. Pfützen oder kleinen Tümpeln) bekommt sie schnell Durchfall. Wir gehen also meist kein Risiko ein und haben unser eigenes Wasser dabei. Wer auch einen so empfindlichen Hund hat, der weiß, wie nervig das ständige Wasserschleppen sein kann (und wie nervig die ständigen Rechtfertigungen anderen gegenüber sind, warum der Hund eine Extrawurst braucht). Wir werden oft belächelt, wenn wir unsere großen Runden laufen und immer unser eigenes Wasser dabei haben. 

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Die H2O ISO Flasche ist nun seit einigen Wochen im Einsatz und zeigt sich in unserem Test absolut alltagstauglich. Anders als das Vorgängermodell, ist diese Trinkflasche zusätzlich mit Silikon ummantelt. Das macht die Flasche nicht nur schlagfest und schalldämpfend, sondern sorgt auch dafür, dass sie sehr gut in der Hand liegt. Für ein Abenteuer im Freien ist sie in unseren Augen daher ein perfekter Begleiter!

Die Flasche gibt es in fünf modernen Farben (schwarz, rot, orange, blau, gelb). Sie hat ein Fassungsvermögen von gut 0,74 L und einen Deckel, der gleichzeitig als Napf genutzt werden kann. Somit wird das zusätzliche mitnehmen eines Faltnapfs unnötig.

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Die Flasche hat eine Höhe von ca. 23 cm und misst ca. 8 cm Durchmesser. Mit einem Leer-Gewicht von 320 Gramm ist die Flasche kaum zusätzlicher Ballast und macht sich beim Tragen nur bedingt bemerkbar. Klar: wenn sie randvoll mit Wasser ist, merkt man das zusätzliche Gewicht natürlich etwas.

Ich habe an der Flasche einen Karabiner befestigt (hierfür ist eine Öse im Deckel vorgesehen) und trage sie gerne außen an meinem Foto-, Wander-, oder Fahrradrucksack oder an meinem Gürtel. Der Vorteil der Silikon-Ummantelung ist, dass man die Flasche nicht klimpern hört, wenn sie mit der Bewegung mitschwingt. Und auch, wenn man mit dem Rucksack mal aus Versehen irgendwo hängen bleibt, hinterlässt die Flasche keine Spuren und macht keinen Lärm. Gleichzeitig bleiben auf der Flasche keine Kratzer oder Rückstände zurück. Das Silikon ist nämlich ziemlich hart im Nehmen.

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Die Flasche liegt richtig gut in der Hand und das Auf- und Zuschrauben geht problemlos und ebenfalls geräuschlos. Das Einschütten des Wassers in den Deckel funktioniert völlig verlustfrei. Es geht kein kostbarer Tropfen Wasser daneben.

Die Form des Deckels ermöglicht es Hunden einen ordentlichen “Schluck” Wasser zu trinken. Maya trinkt aber super gerne aus dem Napf und hatte von Anfang an keinerlei Berührungsängste oder Schwierigkeiten und bietet den Deckel auch gerne ihren Hundefreunden zum Trinken an, die bisher auch keine Probleme beim Trinken aus dem Deckel hatten.

Der Silikon-Mantel sorgt außerdem dafür, dass der Inhalt der Flasche ein kleines bisschen isoliert wird. Das Wasser heizt sich in der Flasche nicht ganz so schnell auf, wie in einer einfachen Metall-Flasche. Wirklich kalt bleibt das Wasser aber im Alltag nicht – das sollte jedem klar sein.

Man muss sich außerdem darüber bewusst sein, dass das Silikon den Dreck regelrecht anzieht. Wenn die Flasche im Sand lag, bleiben z.B. Sandkörner hängen. Lag sie im Gras findet man hier und da ein paar Krümel Erde. Wer die Flasche stets IM Rucksack tragen wird, ist vermutlich besser beraten mit der normalen H2O Flasche aus Metall. Für alle kleinen Ferkel, Schmutzfinken (so wie wir! :)) und großen Abenteurer, ist die Flasche perfekt für den Outdoor-Einsatz – zu Hause einfach unter den Wasserhahn halten und sie ist wieder wie neu!

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Fazit

Wer also einen Outdoor-tauglichen Allrounder sucht, der Stürze und Schläge nicht krumm nimmt und auch gerne mal richtig dreckig werden kann, der ist mit der ISO Flasche richtig gut beraten und sollte mal einen Blick in den dogtower Shop werfen. Die Trinkflasche ist perfekt für alle, die gerne kleine Abenteuer mit ihrem Hund erleben und so wenig Gepäck wie möglich mitnehmen möchten. Bei unserem Sommerurlaub wird diese Trinkflasche auf gar keinen Fall fehlen!

Die H2O ISO Hundetrinkflasche gibt es im dogtower Shop für  21,95€.

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Wir bedanken uns beim Hersteller für das zur Verfügung stellen eines Testmusters!

Ein Ausflug in’s Grüne.

 

Am Freitag war es das erste Mal richtig heiß. Maya und ich haben meinen besten Freund eingepackt und das bombige Wetter für einen entspannten Ausflug zu einer großen Wiese – mitten im Nirgendwo – genutzt.

Dort entstanden sind einige Bilder, eine Menge Spaß und ein klitzekleiner Sonnenbrand.